Berlin – Paris

Ich bin natĂŒrlich doch geflogen. Die Vorbereitungen und das Packen waren etwas mĂŒhsam mit nur einer Hand, aber machbar. Mein Arzt hat mir logischerweise abgeraten, das muss er ja und Recht hat er damit wohl auch. TatsĂ€chlich bin ich da nicht so cool wie es vielleicht aussieht, ich habe mir viele Gedanken gemacht, ob das eine gute Idee ist und habe letzte Nacht auch nicht wirklich gut geschlafen. Trotzdem: was solls, wird schon alles gutgehen.

Was zu meinem großen Bedauern nicht klappt ist das abgemachte Treffen in Tokio am Flughafen mit den frisch verheirateten Katja und Sascha, wir haben uns nĂ€mlich um einen Tag vertan. FĂ€llt uns auf, als heute Nachmittag mein Telefon klingelt und Sascha wissen möchte, wo ich denn bleibe…

Ich starte, wie soll es auch anders sein, mit einer Stunde VerspĂ€tung. Der Pilot sorgt vorm Start fĂŒr Heiterkeit, indem er eine völlig erstgemeinte Durchsage macht: fĂŒr Air France stehe Sicherheit ja an erster Stelle, deswegen sei es Besitzern eines Samsung Galaxy 7 verboten, das GerĂ€t im Innern des Flugzeuges in Betrieb zu nehmen, im ausgeschalteten Zustand aufladen sei auch nicht erlaubt, weil ja der Akku explodieren könne.

Ansonsten ist der Flug ereignislos und nach knapp zwei Stunden lande ich in Paris und warte dort zum zweiten Mal in diesem Jahr auf meinen Anschlussflug.

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