Siem Reap – Phnom Penh

f├╝r meine Fahrt in die kabodschanische Hauptstadt kann ich zwischen einer Menge verschiedener, mehr oder weniger vertarauenserweckender Busunternehmen w├Ąhlen. Ich habe mich f├╝r Giant Ibis entschieden, die zwar etwas teurer sind, daf├╝r aber laut der empfehlenswerten Seite movetocambodia.com die einzigen, die mit Sicherheitgurten aufwarten k├Ânnen. Als Bonus gibt es gute Beinfreiheit und manchmal funktionierendes WLan an Bord. Da ich die Fahrt schon gestern gebucht habe, werde ich am Hotel abgeholt und zum Busbahnhof gefahren.

Die Fahrt dauert dann knapp 6 Stunden inklusive mehrerer Pausen und ist tats├Ąchlich sehr angenehm. Giant Ibis kann ich empfehlen. Ohne es zu wissen habe ich ein Hotel in Fu├čweite vom Busbahnhof ausgesucht, ich muss nur gut 5 Minuten marschieren und kann dann einchecken. Nachdem ich mein Zimmer im 4. Stock bezogen habe, weiss ich auch, wieso es so g├╝nstig ist: nebenan wird gebaut und jemand h├Ąmmert mit einem Presslufthammer oder was ├Ąhnlichem an der Wand herum. Der hat hoffentlich irgendwann Feierabend.

Nach zwei Tagen Schonkost teste ich meinen Magen mit einem Willkommensbier und er hat nichts dagegen. Hurra! Sp├Ąter gehe ich in ein Restaurant um die Ecke und esse eines der kambodschanischen Nationalgerichte, Lok Lak, was extrem gut schmeckt.und ziehe mich dann relativ fr├╝h ins Hotel zur├╝ck, eine gute Entscheidung, weil es kurz darauf anf├Ąngt zu sch├╝tten.

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